Das 140. Jahr der Vereinsgeschichte

Bei der gut besuchten Jahreshauptversammlung im Gasthof Hasenberger begrüßte der 1. Vorstand Michael Niedermeier den Kreisbrandinspektor Peter Högl, den 1. Bürgermeister Fritz Pflugbeil, 2. Bürgermeister Peter Aderbauer, Gemeinderat Tobias Birchinger, die Ehrenkommandanten Georg Aderbauer und Josef Ortner, Ehrenkassier Otto Hofer, ehem. Vorstand Hans Hasenberger, alle Mitglieder und Ehrenmitglieder.

 

Die Wehr hat momentan 185 Mitglieder. Neuaufnahmen 2013 waren: Johanna Hasenberger, Felix Hasenberger, Josef Obermeier, Simon Urlbauer und Thomas Wall. Ein Auszug aus den Vor- standschaftsterminen im abgelaufenen Vereinsjahr – Maibaumaufstellen am Gerätehaus – ein Maibaum gehört in jedes Dorf, als Zeichen einer funktionierenden Dorfgemeinschaft, so Niedermeier. Besichtigung der neuen ILS in Passau; Beteiligung beim Pfingstfest-Auszug des Sportvereins Haarbach; Ausräumen der Pfarrkirche St. Martin anlässlich der Innenrenovierung; Geburtstagsfeiern von 4 Kameraden; Beteiligung an Fronleichnamsprozession, KSK-Jahresfest, sowie beim Leonhardifest in Grongörgen. Die Wehr besuchte das Gründungsfest in Bad Griesbach, sowie Beteiligung bei den Grill-, Hallen-, Sommernachts-, Weinfesten und Versteigerungen der Nachbarsvereine. Besonderer Dank an Johannes Hasenberger, der die Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Haarbach immer auf aktuellem Stand hält.

 

Der absolute Höhepunkt war jedoch das 140-jährige Jubiläum der Haarbacher Wehr, welches am 20. April 2013 im Rahmen eines Gottesdienstes mit anschließendem Kameradschaftsabend, würdig gefeiert wurde. An diesem Abend wurden Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Dienst an Alfred Fischer und 1. Vorstand Michael Niedermeier, sowie für 40 Jahre an den frisch ernannten Ehrenkommandanten Josef Ortner verliehen.

 

Zu Ehrenmitgliedern wurden ernannt: Karl Bernt, Josef Bichler sen., Reinhard Höng, Alfred Karlstetter, Alfred Maier, Josef Niedermeier sen., Heinrich Nischler, Peter Ohlsen, Franz Ortner, Bürgermeister Fritz Pflugbeil, Franz Plattner, Otto Plattner, Walter Schäufl sen. und Josef Trummler.

 

Am 18.10.2013 war das Patenbitten der Freiwilligen Feuerwehr Bergham. In einem gelungenen Festabend im Hasenberger Saal wurde die Patenschaft für das Fest vom 23.-25. Mai 2014 besiegelt. Hier auch gleich ein Aufruf an die Mitglieder für eine tatkräftige Unterstützung der Berghamer Wehr und Nutzung des Kartenvorverkaufs für „Da Huawa, da Meier und I“.

 

Ein großes Anliegen der Haarbacher Wehr ist die Jugendarbeit; die bestehende Jugendgruppe wurde daher einheitlich mit Polos und Softshell-Jacken eingekleidet; natürlich erhalten auch alle zukünftigen „neuen“ Feuerwehranwärter auch diese Kleidung – hier wurde dem Beitrittsalter ab 12 Jahren Rechnung getragen, da in diesem Alter eine Uniform sicherlich nicht vernünftig passt. Besonderer Dank hier an Kdt. Hans Hasenberger und Christian Friedrich, die sich ganz besonders der Jugend annehmen und viel Zeit für die Jugendarbeit investieren, so Niedermeier.

 

Die Kassenprüfer Max Ortner und Peter Aderbauer bescheinigten dem Kassier Franz Pöschl - nach Prüfung sämtlicher Belege - eine hervorragend geführte Kasse und beantragten die Entlastung vom Kassier und der Vorstandschaft – diese wurde von der Versammlung einstimmig erteilt. Ebenso einstimmig hat die Versammlung einer Beitragsanpassung zugestimmt.

 

Kommandant Johann Hasenberger berichtete inseinem 2. „Amtsjahr“ über die Einsätze und Übungen, sowie den vielen sonstigen Terminen; es wurden insgesamt 463 Übungsstunden bei den 11 Monatsübungen, 2 Funkübungen und Leistungsprüfung, sowie 243 Einsatzstunden bei 22 Einsätzen geleistet. Erwähnt seien hier die Überschwemmungs- und Unwettereinsätze in Haarbach, sowie diverse technische Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen. Aufgrund der neuen Alarmierung durch die ILS – Alarmierung nach benötigten Einsatzmittel - hat sich auch das Einsatzgebiet erheblich vergrößert, so z.B. bis nach Isarhofen, aufgrund mehrerer verunfallter Fahrzeuge und somit auch evtl. mehr notwendiger Rettungsspreizer.

 

Die Leistungsprüfung „Hilfeleistung“ wurde im vergangen Jahr ebenfalls von 2 Gruppen abgelegt.

Lehrgänge absolvierten:

Florian Birchinger und Günter Sonnleitner - Atemschutzgeräteträger in Vilshofen

Michael Bischl und Josef Kraus jun. - Maschinisten-Lehrgang in Rotthalmünster.

Die Kommandanten besuchten Schulungen für die Einsatznachbearbeitung, sowie patientengerechte Personenrettung.

 

Dank für die gute Zusammenarbeit an Bürgermeister Fritz Pflugbeil, die Gemeinderäte und Gemeindeverwaltung – hier insbesondere Frau Christa Hartl, so Kommandant Hasenberger.

 

Martin Ortner bedankte sich für die Einsatzbereitschaft bei den Atemschutzträgern; derzeit sind 14 Atemschutzträger, incl. Manfred Rettenberger aus Bergham, bei der Haarbacher Atemschutzgruppe. Ortner berichtete über die 6 Übungen, sowie den Besuch der Brandsimulationsanlage in Osterhofen. Da dieses Jahr 3 Atemschutzträger die Altersgrenze erreichen werden, wird auch dringend „Atemschutzträger-Nachwuchs“ benötigt, um die 3-fache Besetzung der Geräte auch in Zukunft stellen zu können.

 

Jugendwart Christian Friedrich berichteteüber die Aktivitäten der Jugendgruppe, sowie die erfolgreiche Beteiligung am Wissenstest und Jugendleistungsabzeichen. Die Gruppe besteht zur Zeit aus 7 aktiven Jugendlichen. Die Zusammenarbeit der Jugendgruppen auf Gemeindeebene, momentan mit Unterhörbach und Bergham, ist sehr erfreulich, abwechslungsreich und sinnvoll. Es wäre wünschenswert, wenn die gemeinsame Jugendausbildungauch noch mit den restlichen Gemeindefeuerwehren stattfinden würde.

 

Interessierte Jugendliche ab 12 Jahren sind hierjederzeit willkommen, so Friedrich.

 

Bürgermeister Fritz Pflugbeil dankte der Wehr für die vielen freiwillig und unentgeltlich geleisteten Arbeits-, Übungs- und Einsatzstunden, sowie die Einbringung von viel Freizeit für die Ausbildung und Jugendarbeit in Haarbach. Nochmals Gratulation zu den 140 Jahren Freiwillige Feuerwehr Haarbach und Dank für die würdevolle Feier, sowie dem schönen Kameradschaftsabend. Besonderer Dank an die Gerätewarte für hervorragende Pflege vom Gerätehaus und den Fahrzeugen, sowie Kommandanten und Vorstandschaft. Es ist sehr erfreulich, dass auch die „Feuerwehr-Senioren“, welche früher selbst großartige aktive Leistung und Verantwortung im Verein übernommen haben, immer noch ein Herz für den Verein haben und sich regelmäßig bei Veranstaltungen der Wehr beteiligen, so Pflugbeil.

 

KBI Peter Högl bedankte sich für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Mit Umstellung auf die ILS hat sich auch die Arbeit der Feuerwehr etwas geändert; bei „Verkehrsunfall 1“ wird auch gefordert, dass die Feuerwehrdienstleistenden die Erste Hilfe übernehmen, bis der Rettungsdienst oder Notarzt kommt. Dies ist auch ein Ansporn, sich immerwieder in Erster Hilfe fortzubilden. Besonderer Dank an Christian Friedrich für die hervorragende Jugendarbeit;

 

Am 4. Oktober 2014 soll der Wissenstest in Haarbach stattfinden. Hier auch ein noch Aufruf an die Jugendlichen selbst, Reklame für die Feuerwehr zu machen, so KBI Peter Högl.

"Zur Personenbefreiung vor!"

Unter Anleitung von Kommandant Johann Hasenberger und Adjutant Walter Schäufl absolvierten 2 Gruppen die Leistungsprüfung im Hilfeleistungseinsatz. Kreisbrandmeister Christan Gründl auch unter den Prüflingen.

 

Nach gründlicher vierwöchiger Vorbereitung konnte sich das Schiedsrichterteam Kreisbrandmeister Max Ebertseder und Ludwig Hack (Kdt. FF Aigen a. Inn) über den sehr guten Ausbildungsstand der Aktiven überzeugen.

 

Die Prüflinge mussten zuerst Fragen zur Gerätekunde, Unfallverhütung, Erste Hilfe, sowie zur Erkennung von Gefahrgut-Kennzeichen beantworten; es musste unter anderem der Umgang mit dem Trennschleifer oder der Motorsäge erklärt werden. Anschließend ging es an den Aufbau zur Hilfeleistung; es wird hier sehr realitätsnah gearbeitet und man kann die im Fahrzeug vorhandenen Geräte so nutzen, wie sie im Fahrzeug verbaut sind - d.h. der Transport vom Stromerzeuger und dem Rettungsspreizer zur Unfallstelle entfällt; ebenso darf der am Fahrzeug vorhandene Lichtmast verwendet werden.

 

Der Gruppenführer erkundet die Unfallstelle und gibt entsprechende Befehle zur Rettung der „eingeklemmten“ Person. Der Melder betreut während dessen die „verunfallte“Person im Auto. Das Fahrzeug wird stabil unterbaut, Beleuchtung und Brandschutz werden sichergestellt, benötigte Geräte werden einsatznah bereitgelegt. 2. Bürgermeister Peter Aderbauer dankte im Namen aller Gemeindebürger besonders den Initiatoren und Ausbildern Johann Hasenberger und Walter Schäufl, sowie allen Teilnehmern für die Einsatzbereitschaft und die Opferung der Freizeit, um sich weiterzubilden. Die Ausbildung für den Einsatz von Rettungsspreizer und Schere ist sehr wichtig, damit im Ernstfall, wenn es meistens um Menschenleben geht, jeder Handgriff sitzt. Besonders erfreulich ist, dass sich hier auch 3 Frauen, Günter Stein von der FF

 

Wolfakirchen, sowie der aus der Gemeinde stammende Kreisbrandmeister Christian Gründl beteiligten. Es wäre wünschenswert, wenn sich von den anderen 6 Gemeindefeuerwehren hier noch mehr Aktive beteiligen würden, da es immer schwieriger wird, gerade bei Einsätzen während des Tages, die notwendige Mannschaftsstärke zusammenzubekommen.

 

KBM Max Ebertseder führte an, wie wichtig es ist, für die „Hilfeleistung“ gut vorbereitet zu sein.

 

Durch entsprechendes Einüben eignet man sich das notwendige Können und eine gewisse Routine an, welche beim Einsatz, wo dann auch Nervosität herrscht, notwendig sind. Dies haben die Aktiven bei der Abnahme gezeigt und die Gemeinde Haarbach sei hier gut aufgestellt, so Ebertseder.

 

Die Leistungsabzeichen erhielten in

StufeI: Andreas Bischl, Johannes Hasenberger

Stufe III: Michael Bischl, KBM Christian Gründl, Ulrike Maier, Klaus Nischler

Stufe IV: Josef Kraus, Christine Ortner

Stufe V: Ramona Killinger, Fritz Krammer, Günter Sonnleitner

Stufe VI: Florian Birchinger, Armin Plattner, Günter Stein

Gruppe 1

Gruppe 2


140 Jahre FF Haarbach

Anlässlich des 140- jährigen Bestehens der Haarbacher Wehr fand am Samstag, 20. April 2013 ein von Pfarrer Martin Köglmaier und Pater Adam Litwin gemeinsam zelebrierter Gedenkgottes-dienst für die verstorbenen Mit- glieder statt. Seit dem großen Fest von 2003 sind 14 Kameraden verschieden. Anschließend marschierte der Festzug, angeführt von den Wolfachtaler Musikanten, zum Gasthof Hasenberger.

 

Vorstand Michael Niedermeier begrüßte Landrat Franz Meyer, 1. Bürgermeister Fritz Pflugbeil, 2. Bürgermeister Peter Aderbauer, sowie die anwesenden Gemeinderäte, die Festdamen von 2003 - Verena Aderbauer, Margit Ebner, Christine Ortner und Christina Rettenberger – an dieser Stelle auch die besten Genesungswünsche an die Fahnenmutter Maria Westner. Von der Feuerwehrführung - den Kreisverbandsvorsitzenden KBI Alois Fischl, KBI Peter Högl, Kreisbrandmeister Christian Gründl, Max Ebertseder und Michael Dörner. Ehemaligen Kdt. Egon Westner, Ehrenkommandant Georg Aderbauer, ehem. Kdt. Josef Ortner, ehem. Vorstand Hans Hasenberger, Ehrenkassier Otto Hofer und alle Ehrenmitglieder. Mit besonderer Freude wurde die Abordnung des Patenvereins Bergham begrüßt, an der Spitze mit Kdt. Manfred Rettenberger und Vorstand Reinhard Lorenz.

 

Landrat Franz Meyer überbrachte die Glückwünsche und ein Präsent des Landkreises. 140 Jahre Freiwillige Feuerwehr Haarbach ist ein Grund zu feiern, aber auch dankbar zu sein. Dankbar denen, die vor 140 Jahren den Mut hatten, die Feuerwehr zu gründen; aber auch denen, die in den 14 Jahrzenten auch Verantwortung in der Wehr getragen haben. Es zeichnet die Feuerwehren aus, dass sie auch für die christlichen Werte stehen und zu Beginn des Jubiläums mit einem Gottesdienst den verstorbenen Kameraden gedacht wurde. Der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizäcker hat die Freiwilligen Feuerwehren einmal als „früheste, lebendigste und mutigste Bürgerinitiative“ bezeichnet. Wer unsere Feuerwehren und ihre Leistungsbereitschaft kennt, kann diese Aussage nur unterschreiben. Auch die Haarbacher Wehren stehen in dieser guten Tradition. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann die große Zeit der Feuerwehrgründungen in Bayern. So kann auch die Freiwillige Feuerwehr Haarbach heuer ein stolzes und großes Jubiläum feiern:

 

140 Jahre ist es her, dass die Gründungsmitglieder die Initiative ergriffen und die Wehr aus der Taufe hoben. Der Zeitraum 140 Jahre wird dann begreifbar, wenn wir uns vor Augen führen, was damals in der Welt geschah. In Amerika hatte man gerade damit begonnen, die Sklaverei abzuschaffen. In Genf gibt es erste Gespräche für ein internationales Rotes Kreuz. In München regierte noch König Max der II., der Vater des späteren Märchenkönigs Ludwig II.

 

Ein gewisser Justus von Liebig, Erfinder des Kunstdüngers, experimentierte gerade mit Backpulver, wie wir es heute alle kennen. Und Carl Benz, der Erfinder des Autos, ging damals noch zur Schule.

 

Das war also die Zeit, in der Eure Wehr entstand. Und um so mehr müssen wir heute die Leistung der Gründer und all jener schätzen, die die Haarbacher Wehr über Jahrzehnte – ja Jahrhunderte – immer wieder weitergeführt haben, so der Landrat.

 

Bürgermeister Fritz Pflugbeil schloss sich den Grußworten an, gratulierte im Namen der Gemeinde und ganz besonders in seinem Namen. Pflugbeil ist stolz auf die älteste Feuerwehr in der Gemeinde Haarbach. Ein großes Dankeschön, dass sich damals Männer zusammengefunden haben, um in Not Geratenen zu helfen. Aber auch denen, die die ehrenvolle Pflichtaufgabe immer wahrgenommen haben, um die Wehr fortzuführen.

 

Dies sei ein Anlass, für die geleistete Arbeit und die ständige Bereitschaft, bei Gefahr sofort zu helfen, ein herzliches „Vergelt’s Gott“ auszusprechen. Hervorzuheben ist auch die großartige Jugendarbeit bei der Wehr. Besonderer Dank an den Kommandanten Johann Hasenberger und Vorstand Michael Niedermeier für die gewissenhafte Arbeit, so Pflugbeil.

 

Kommandant Hasenberger ist ganz besonders erfreut, dass die Feuerwehr Bergham die Haarbacher Wehr als Paten für ihr 125-jähriges Gründungsfest im Mai 2014 gewählt hat. Somit wird die Feuerwehr Bergham heuer noch zum Patenbitten im Gasthof Hasenberger einladen.

 

Am Montag, 22.04. und Dienstag, 23.04.13 unterstützt die Wehr die Ausräumarbeiten anlässlich der Kirchenrenovierung; hier Treff um 18 Uhr an der Pfarrkirche.

 

Am Mittwoch, 1 Mai wird wieder ein Maibaum aufgestellt, so Hasenberger.

14 neue Ehrenmitglieder und einen weiteren Ehrenkommandanten

Anlässlichdes 140-jährigen Bestehens der Haarbacher Wehr wurden von Vorstand Michael Niedermeier folgende Kameraden, aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft, zu Ehrenmitgliedern ernannt:

 

Karl Bernt, Josef Bichler sen., Reinhard Höng, Alfred Karlstetter, Alfred Maier, Josef Niedermeier sen., Heinrich Nischler, Peter Ohlsen, Franz Ortner, 1. Bürgermeister Fritz Pflugbeil, Franz Plattner, Otto Plattner, Walter Schäufl sen. und Josef Trummler.

 

Der ehemalige Kommandant Josef Ortner wurde nun - neben Georg Aderbauer - ebenfalls zum Ehrenkommandanten ernannt. Hier hob Kommandant Johann Hasenberger das Engagement von Josef Ortner während der 18 Jahre als Adjutant und 6 Jahre als 1. Kommandant hervor.

 

KBI Alois Fischl bedankte sich bei den ausgezeichneten und geehrten Kameraden für Ihre Vorbildfunktion in der Gesellschaft und Jugend; dafür, dass sie nicht wegschauen – sondern dass sie hinschauen und helfen, wenn dies notwendig ist. Wir bräuchten mehr von der „Sorte“, die anpacken, die mittragen und mithelfen. Hierfür ein herzliches „Vergelt’s Gott“. Als sichtbares Zeichen des Dankes wurde vom Kreisfeuerwehrverband - durch den Vorsitzenden KBI Alois Fischl – die Feuerwehr-Ehrenbrosche an die Fahnenmutter Maria Westner, die Feuerwehr-Ehrenmedaille in Silber, an den Kassierund Schriftführer Franz Pöschl jun., sowie das Bayerische Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber, an den „neuen“ Ehrenkommandanten Josef Ortner verliehen.

 

Bürgermeister Fritz Pflugbeil, „neues“ Ehrenmitglied der Haarbacher Wehr, bedankte sich für die überraschende Ernennung und wird der Urkunde einen Ehrenplatz widmen. Fritz Pflugbeil überreichte als Dank für 24 Jahre Führungstätigkeit, den Gemeindeteller an den neuen Ehrenkommandanten Josef Ortner.